Wintergärten für mehr Wohn- und Lebensqualität 
 
  • Gestaltungsvielfalt, die kaum einen Wunsch offen lässt.
    Vom Wintergarten mit schlichtem, geradem Pultdach bis zum vieleckigen, eleganten Modell im Pavillonstil reichen unsere Vorschläge. Durch Kombination verschiedener Elemente ergeben sich immer wieder neue Grundformen.
  • Ausstattung mit Fenstern und Türen.
    Die senkrechten Wände Ihres Wintergartens sind beliebig aufzuteilen und zu gestalten. Bei den Fenstern werden die bekannten Drehkipp- Fenster bevorzugt, bei den Türen zumeist breite Panoramatüren als Hebeschiebetüren, Faltschiebetüren oder zweiflügelige Drehtüren. Auch Sprossen-Gestaltungen sind möglich.
  • Ausstattung mit Lüftungselementen.
    Ein gut funktionierender Luftaustausch ist für das Wohlbefinden in Ihrem Wintergarten sehr wichtig.  So verhindern Sie einen übermäßigen Wärmestau und Schwitzfeuchtigkeit durch Pflanzen. Dachlüftungsfenster sind in Süd-Südwest-Lage unerlässlich. Das Öffnen der Tür genügt bei voller Sonneneinstrahlung nicht. Empfehlenswert sind auch elektrische Lüfter, die erhitzte Luft abziehen. Sie werden entweder im Dach oder an den höchsten Stellen in die Seitenwände eingebaut und thermostatisch gesteuert. Besonders effektiv ist die klimatisierende Wirkung, wenn Frischluft aus bodennahen Bereichen nachströmen kann. Zu diesem Zweck werden Fußlüftungen in die Wandteile eingebaut, die auch bei geschlossener Tür wirksam sind.
  • Ausstattung mit Schattierungseinrichtungen.
    Viele Monate des Jahres ist jeder Sonnenstrahl willkommen, aber im Sommer tun Sie gut daran, die Strahlen der Mittags- und Nachmittagssonne möglichst abzufangen. Dafür ist dei Außenschattierung am wirksamsten, denn sie lässt die Strahlung nicht durchs Glas dringen. Moderne Markisen-Systeme reichen über Dach und Seitenwände, zum Schutz gegen tieferstehende Sonne aus dem Westen. Die Innenschattierung durch Raffstores, Jalousetten o. ä. bringt zwar Schatten, ist aber klimatisch nicht so wirkungsvoll. Ein Vorteil ist jedoch die verschmutzungssichere Anbringung.
  • Die geeignete Verglasung
    Grundsätzlich sind alle Dächer, Fenster und Türen der Wintergärten für den Einsatz von Zweischeiben-Isolierglas vorgesehen. Für Dächer ist splitterfreies Verbundsicherheitsglas vorgeschrieben. Am besten werden Wintergärten mit Wärmeschutz-Verglasung ausgestattet. Das sind Zweischeiben-Isoliergläser mit einer nicht sichtbaren, inneren Edelmetallschicht. Die Lichtstrahlen können ohne spürbare Verluste das Glas durchdringen, aber die Raumwärme kann nur schwer entweichen. Ein solches Glas hat z.B. einen k-Wert vom 1.3 W/m²K und ist bei Wintergärten, die der Wärmeschutzverordnung unterliegen, unerlässlich.  Auch Schallschutz-Verglasung bis 32 mm Dicke kann in Ihren Wintergarten eingebaut werden. Sie ist ein wirksamer Lärmschutz gegen Belästigungen durch Flug- und Straßenverkehr.
  • Variation in Farbe.
    Obwohl Weiß die dominierende Wintergarten-Farbe ist, sind farbige Lösungen im Kommen. Oft sind sie ein Beitrag zum gesamten Gebäude-Design. Aluminiumprofile lassen sich in allen RAL-Farbtönen beschichten und in metallischen Farbtönen eloxieren. Eine solche Oberfläche bietet jahrzehntelang eine hervorragende Optik.
  • Architektur-Wintergärten für ganzjähriges Wohnen.
    Ein Architektur-Wintergarten ist fast immer ein beheizter Gebäudeteil, häufig offen mit dem Haus verbunden. Insofern ist er - wie die Fassade - ein Stück Gebäude-Außenhülle und unterliegt den Bestimmungen der Wärmeschutzverordnung.
  • Die Energie der Sonne gezielt einsetzen.
    Wenn heute von der Entwicklung alternativer und regenerativer Energien gesprochen wird, von Energien, die ausreichend verfügbar sind und die Umwelt nicht belasten, dann steht die Sonnenenergie an erster Stelle. Sie lässt sich nach unserem heutigen Verständnis auf zweierlei Weise einsetzen; passiv und aktiv. Die passive Methode nutzt die direkte Wirkung der Sonnenstrahlen - ohne zusätzlichen technischen Aufwand - zur Wärmeerzeugung. Die aktiven Verfahren setzen Technik zur Leistungsoptimierung ein.
  • Überlegungen zur Heizung.
    Eine Fußbodenheizung unter dem Keramik- oder Steinbelag gilt in Wohnräumen zwar als komfortable Lösung, ist aber ein einem Wintergarten nicht nur von Vorteil. Denn eine Fußbodenheizung reagiert sehr träge, und in einem Wintergarten wechseln die Temperaturen sehr schnell. Die Heizung kann sich auf den Wechsel, Tag und Nacht nicht schnell genug einstellen. Das können Heizkörper mit Thermostat-Ventilen sehr viel besser. Ideal sind deshalb Heizkörper, die auf Temperaturwechsel schnell und wirkungsvoll reagieren.
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